Annika Barandun
Was Yoga für mich bedeutet
Ankommen in mir,
das Recht und die Verantwortung haben so zu sein wie ich bin. Den Augenblick leben. Weiterentwickeln, entdecken, erfahren.
Einatmen und Ausatmen. Sein. Namasté
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So kam ich zum Yoga
Yoga war schon immer da. Etwa 2019 haben mir die Girls im Training zu mir gesagt: Ja, du machst ja Yoga. Und ich habe gedacht: Was? Ich mache Yoga?
Da schlug es ein:
Ich habe bei SAFS in Zürich an der Power Yoga Ausbildung teilgenommen und „Power Yoga“ zu unterrichten begonnen.
Im 2019 war es mit klar, dass ich mein Wissen vertiefen wollte und besuchte das 200hYTT bei Sundari Yoga in St.Gallen.
Im Februar 2020 hatte ich das Glück in Basel das 50hYTT mit Helga Baumgartner zu erleben.
Und unterrichte regelmässig Power Yoga. Begeistert nehme ich neue Impulse auf und lasse sie in mein Yoga einfliessen. Yoga bewegt mich.
Mein Lieblingsasana
„Wild Child“ zum Sein, „Ekapadaradjakapotasana“ zum Werden

